Matrixentlastungstest (MEB)

Sinn dieses neu entwickelten Testes ist es, den Fortschritt der Entgiftungsbemühungen beurteilen zu können.

Die weissen Blutkörperchen (Leucozyten) sind die einzigen Zellen, die die Blutbahn verlassen und ins Gewebe ausschwärmen.

Ihre Aufgabe ist es, dort Gefährliches wie Erreger oder Gifte und Abfälle aufzunehmen.

Nachdem sie so beladen in den Blutkreislauf zurückkehren, wird es möglich, die Fracht zu den eigentlichen Entsorgungsorganen zu transportieren.

Aus der Belastung der weissen Fresszellen ist es also möglich, darauf zu schliessen, wie belastet das Grundgewebe ist.

Mit der Dunkelfelduntersuchung, einer Mikroskopie des lebendigen Blutes, wird es möglich, die Belastung und Aktivität der weissen Blutkörperchen zu beurteilen.

Diese Umstände haben wir uns zur Entwicklung eines neuen Testes zum Stand von Entgiftungsbemühungen zunutze gemacht.

Bei jeder Untersuchung teilen wir die Belastung der Fresszellen  in drei Gruppen ein:

Nicht- bis mässig belastete Granulozyten:Stufen 1-3(Grafik: grüner Balken)
Stark belastete Granulozyten:Stufe 4(Grafik: blauer Balken)
Kristalline, abgestorbene Granulozyten:Stufe 5(Grafik: roter Balken)

 

1. Stufe (Granulcozyten nicht belastet)

2. Stufe (Granulozyten minimal belastet)

   
3. Stufe (Granulozyten mässig belastet)

  

4. Stufe (stark belastet) 

 

 

 

5. Stufe (Granulozyten kristallin)

 

 

Zur folgenden Grafik:

Im dargestellten Beispiel sehen wir bei der Erstuntersuchung vom 24.9.01 neben vielen unbelasteten auch belastete und bereits tote Granulozyten als Zeichen der Toxinbelastung.

Durch Gabe von ausleitenden Heilmitteln sehen wir bereits nach drei Wochen (11.10.01) eine starke Zunahme von belasteten oder überlasteten Granulozyten als Zeichen der verstärkten Reinigung der Matrix (Grundsystem).

Nach einem weiteren Monat (13.12.01) finden wir eine stark verminderte Zahl von belasteten Fresszellen als Zeichen dafür, dass die Matrix schon recht erfolgreich gereinigt wurde.

So lassen sich Ausleitungserfolge unabhängig von der Entwicklung der subjektiven Symptomatik anhand der genannten Untersuchung des Blutes objektivieren.